Massimo Tondini – voc/guit
Sara Käser - cello/synth
Jonathan Meyer – bass
Jakob Läser – drums
Wenn uns die Nebelmaschine die Sicht verunmöglicht und uns düstere Hallgitarren Schnitte in die Brust schneiden, wenn verzerrte Orgeln uns zu seltsamen Bewegungen zwingen und ein wirres Schlagzeug unseren Gleichgewichtssinn stört, wenn tiefes Bassgewitter an unseren Hinterköpfen hämmert und uns zu Boden drücken versucht, geniessen wir noch am Leben zu sein. Damit wir damit nicht nur uns verletzen, versuchen wir die Menschen zu vergiften, violett anzufärben und süchtig zu machen.
Wir wären gerne eine Sekte, sind aber eine Band geworden und haben jetzt keine Angst mehr vor der Dunkelheit. Da wir nicht wissen wo wir hingehören und die 70er Jahre mit Maultrommeln beschwören, lassen wir uns unsere Zukunft aus Kristall-Kugeln vorhersagen und singen an Festtagen düstere Liebeslieder.
Gipsy in Space

